Von der Idee zum Anwendungsfall: KI-Potenziale gemeinsam erkennen
Gemeinsam mit unserer Schwesterfirma atacama KV Software wurden in anderthalb Tagen 215 Ideen gesammelt. 30 davon wurden vertieft und zu neun konkreten Anwendungsfällen gebündelt.
Wo kann künstliche Intelligenz Produkte verbessern, Kunden unterstützen und interne Abläufe erleichtern? Mit dieser Frage haben sich die Teilnehmenden eines AI Design Sprints beschäftigt. Gemeinsam mit unserer Schwesterfirma atacama KV Software wurden in anderthalb Tagen 215 Ideen gesammelt. 30 davon wurden vertieft und zu neun konkreten Anwendungsfällen gebündelt.
Der Arbeitsalltag als Ausgangspunkt
KI bietet viele Möglichkeiten. Welche davon sinnvoll sind, zeigt sich im Blick auf konkrete Aufgaben: Wo kostet Routinearbeit viel Zeit? Welche Informationen sind schwer zugänglich? Und an welchen Stellen kann intelligente Unterstützung die Bearbeitung vereinfachen?
Diese Fragen gaben dem Sprint die Richtung. Die Teilnehmenden brachten ihre Erfahrungen ein, diskutierten unterschiedliche Ansätze und entwickelten erste mögliche Anwendungen. Dabei ergänzten sich fachliches Prozesswissen und technisches Verständnis. So konnten Ideen aus mehreren Perspektiven betrachtet und genauer beschrieben werden.
Aus Ideen werden nächste Schritte
Die neun erarbeiteten Anwendungsfälle bilden die Grundlage für die weitere Bewertung. Dafür werden die Ergebnisse zusammengeführt und anhand konkreter Kriterien geprüft:
- Nutzen: Welche Verbesserung ist für Kunden oder Mitarbeitende zu erwarten?
- Aufwand: Welche Ressourcen benötigt die Umsetzung?
- Machbarkeit: Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
- Synergien: Welche Ansätze lassen sich verbinden oder mehrfach nutzen?
Diese Einordnung hilft, Prioritäten zu setzen und geeignete nächste Schritte abzuleiten. Der Sprint liefert damit einen strukturierten Ausgangspunkt für die Entwicklung praktisch nutzbarer Lösungen.
Fachwissen und KI-Kompetenz zusammenbringen
Organisiert und begleitet wurde der Workshop von Yvonne Ritzmann. Unterstützt wurde sie von Jasper Ooster und Daniel Ladischenski aus dem AI-Team sowie Christine Maletz von atacama KV Software.
Der offene Austausch zwischen den Teilnehmenden war ein wesentlicher Bestandteil des Formats. Unterschiedliche Erfahrungen halfen dabei, Anforderungen genauer zu verstehen und neue Einsatzmöglichkeiten zu erkennen. Allen Beteiligten gilt unser Dank für ihre Ideen und die Bereitschaft, bestehende Abläufe gemeinsam weiterzudenken.
Die Erfahrungen sollen nun in die Weiterentwicklung des Formats einfließen. Auch für andere Bereiche sind Sprints vorgesehen, um KI-Potenziale systematisch zu erkunden. Erste mögliche Formate für das kommende Jahr wurden bereits besprochen.
Für uns bei atacama blooms beginnt sinnvolle KI-Entwicklung mit dem Verständnis der Aufgabe. Daraus entstehen Werkzeuge, die Menschen gezielt unterstützen und Arbeit leichter machen.












